Montag, 15. Oktober 2012

My Week On Twitter #9


>> Mittlerweile und auf Hinblick meines derzeitigen Zustandes, ist es mir ganz recht wenn am 21. die Welt untergeht.

>> Wenn ich mit Eiko morgens laufe dann ist das eher so ein schlafwandeln.

>> Ich steh hinter dir und flüstere dir ins Ohr. Du wirst mich nie mehr los. Deine Gedanken hab ich vergiftet, so wie du einst meine Seele.

>> Das was in mir drin nach Befriedigung schreit, hat keinen Namen. Ich weiß nicht was es ist, was ich will. Es quält.

>> "Du kannst bleiben so lange du willst!" - "also für immer?!" - "also, dass du nur so kurz bleiben willst, hätte ich jetzt nicht gedacht!"

>> Ich mag einen Disney Adventskalender. Oder einen mit Haribo. Oder einen mit Benzodiazepinen!!

>> Dieser Krieg im Kopf. Ich könnt kotzen. Ich würde einen Regenbogen Kotzen. Ich hatte bunte Nudeln. Cool.

>> Fühl mich so als hatte ich ein Elektrozaun im Kopf. Bei jedem negativen Gedanken löst er aus. Also immer.

>> Wenn Eiko plötzlich auf seinem Arsch an mir vorbei rutscht,weil es ihn da irgendwo juckt,steh ich immer kurz vor einem komatösen Lachanfall.

>> Was mach ich denn jetzt mit diesem angebrochene Tag. Weg wischen?

>> "Du magst meine Augenbrauen nicht, nicht wahr?!" - "Doch... sieht süß aus. Als hättest du ein... Eichhörnchen im Gesicht."

>> "Ich mag eine Juniortüte!" -"Du meinst ein Happy M..." - "JUNIORTÜTE!!!"

>> Wenn ich mit meinen Gedanken alleine bin, hab ich keine Chance. Sie schaffen Zerrbilder und fressen mich auf.

>> Ich finds lustig wenn jemand Torben heißt. Torben. Tooooorben. Ghihihi.

>> "Ich hab's nur gut gemeint!" - "Trotzdem brennt das Haus jetzt."

>> Hab das Gefühl mein Weisheitszahn ist wieder da. Phantomschmerz. Die Rache des Weisen.

>> Enttäuschung wiegt schwer - doch, ist sie aus uns selbst erst entstanden.

>> Katzen sind zwar Eigenbrödler aber wenn sie Menschennähe wollen, dann wollen sie sie wirklich, richtig, ungelogen, ehrlich <3

>> Beim tauchen hört der Lärm der Welt auf. Man ist leicht, schwerelos. Man möchte ewig bleiben, da wo die Fische tanzen.

>> "One Martini please!" - "dry?" - "no, only One."

>> Jeder erlebt eine andere, eigene Realität. Gibt es also überhaupt DIE Realität?

>> "Eine Flasche Bier bitte!" - "mit Glas?" - "Ne warum? Da ist doch Glas drum." Schatzis häufige Konversation mit Kellnern.

>> Marmor, Stein und Eisen bricht aber unsere gedankliche Mauer nicht.

>> Jetzt ist mir fad. Ich glaub, die Lebkuchenherzen sind erst ab Dezember gültig.

>> "Kommst mit joggen?" - "joggen?! Willst nicht lieber ne Niere von mir?"

>> Hab gerade ein paar Regenwürmer gerettet.Die lagen da so auf offener Straße rum,hab sie in die Wiese gebracht. Hoffe die kennen sich da aus.

>> "Die Welt geht doch nicht unter. Du kannst deinen Job wieder aufnehmen!" - "ICH HAB NEINEM CHEF INS GESICHT GEPUPST!"

>> Manchmal strecke ich mein iPhone dramatisch in die Höhe und rufe:"Macht der Mondnebel, mach auf!" - es passiert aber nichts erwähnenswertes.

>> Lediglich die Katze starrt mich geschockt an - noch geschockter, wenn sie einen Halbmond aus Papier auf der Stirn kleben hat.

>> Ich hasse dich! NICHT die Zeit die wir hatten. SONDERN DICH, für das was du getan hast und für das was du nun tust!

>> "Du bist mein Leben!" - "Aber jedes Leben endet!"

>> Der perfekte Moment, ist der den du nicht bemerkst. Ist der, dem du nicht nach trauern musst. Der perfekte Moment, ist einfach da gewesen.

Montag, 8. Oktober 2012

My Week On Twitter #8


>> Damals als ich mich in den Schnee lag, um zu erfrieren. Und es nur meine Tränen taten.

>> Man kann sich nichts zurück holen. Alles vergeht, nichts bleibt. Erinnerungen zerfallen im Erdbeben des Vergessens.

>> 
Ich mag die leichte Bräune auf meiner Haut. Ich vermisse die wohlige Wärme am Strand, das Rauschen der Wellen, die leise Strandmusik.

>> Wollte im Mondesschein eigentlich noch einen Ausdruckstanz machen... Aber ich habe nichts azszudrücken.

>> Ich will kreativ sein. Etwas erschaffen, dass mich erfreut. Ich will aktiv leben. Morgen.

>> Wenn alles weh tut, selbst das schönste Gefühl.

>> Oma & Opa sitzen beim Abendessen. Oma: "Mir ist auf einmal so warm ums Herz." Opa: "Dein linker Busen hängt in der Suppe."

>> Alles scheitert an der Endlichkeit.

>> Materielle Dinge können so schön sein. Denn sie sehen gut aus und halten die Fresse.

>> Die Morgensonne scheint so schön sanft und golden. Ich möchte ihr meine Gefühle vortanzen. Danach Kaktustee.

>> Man weiß, dass schöne Momente vorbei gehen und trotzdem glaubt man inmitten von ihnen an ihre Unendlichkeit.

>> Amok heißt rückwärts Koma. Fiel mir gerade so auf. Nie bemerkt.

>> Irgendwann wachst du auf, und es wird der Tag sein, an dem du sterben wirst.

>> Die Sache mit dem Sterben macht es mir so schwer zu leben.

>> Musik die ich in der Türkei toll fand, find ich jetzt blöd. Es ist eben ein Unterschied ob man sie hier hört oder am glänzenden Meer...

>> Wenn wir hätten was wir haben wollen- würden wir etwas anders wollen.

>> Wir begegnen Wesen, die uns prägen, berühren, verletzen, täuschen, lieben, vertrauen, stärken, begleiten und doch sind wir allein.

>> Ich habe gelernt VERSPRECHEN nicht als das anzusehen was sie eigentlich sein sollten - sondern als einfache VER-SPRECHER.

Es zieht mich zurück: Fernweh...


Wer hätte das gedacht? Ich war nur eine Woche in einem anderen Land, habe meine Flugangst irgendwie überwunden, mich ihr gestellt - und nun... würde ich sofort wieder in einen Flieger steigen! Grund? Ich habe tatsächlich Sehnsucht... Fernweh! Ich vermisse den Sand zwischen meinen Finger und Zehen. Die frische Priese des leichten Windes, das Rauschen des Meeres, die wohlige Wärme um den Körper & die klare frische Luft in der Nase. Mein Körper hat eine leichte Bräune angenommen, ich mag sie so sehr - doch sie wird bald wieder verblasst sein. Immerhin ist hier nun langsam Winter und es ist schon jetzt oft sehr kalt. Ich muss jetzt mit diesem Fernweh irgendwie umgehen. Fällt schwer, wenn man in den grauen deutschen Himmel blickt, der Regen fällt und man ab und an ein Flugzeug in den Wolken entdeckt. Ich will zurück. Nächstes Jahr wird hoffentlich wieder eine Reise anstehen. Vielleicht im Mai oder wieder im September. Wenn es so günstig wird wie dieses Jahr dann stehen vielleicht sogar zwei Reisen an. Nur nicht in der Hauptsaison - da ist einfach zu viel los und die Hitze ist zu heftig. 32 Grad am Wasser ist ausreichend & absolut traumhaft. Möchte mich gerne heute Nacht an den Strand zurück träumen und die Menschen wieder treffen, die ich gerne dort gesehen und getroffen habe. Ich hab wirklich... Fernweh.

Freitag, 5. Oktober 2012

Margaret (2007)


Durch die 17-jährige Lisa (Anna Paquin) abgelenkt, achtet Busfahrer Maretti (Mark Ruffalo) nicht auf die rote Ampel und überfährt eine Frau, die dann in Lisas Armen stirbt. Um Maretti zu schützen, gibt Lisa bei der Vernehmung durch die Polizei an, der Bus habe grün gehabt. Obwohl Lisa in diesem Verhalten durch ihre allein erziehende Mutter unterstützt wird, kommen ihr schon bald Zweifel an der Richtigkeit ihres Tuns. Ihre innere Zerrissenheit führt dazu, dass sie in immer mehr Konflikte mit ihrer Umwelt gerät. Mitunter macht sie ihrem Lehrer (Matt Damon) etwas zu schöne Augen. (Quelle:amazon.de) -> Trailer
Ganze 2 1/2 Stunden nimmt sich dieses Drama Zeit um den Zuschauer mit zunehmen auf eine leise, unbequeme und doch interessante Reise. Der Fokus sitzt ganz auf Lisa, hervorragend dargestellt von Anna Paquin, die in ihrer Zerrissenheit viele Wege geht um mit ihren Gefühle fertig zu werden. Ziemlich am Anfang geschieht der schreckliche Unfall und die Szene, in der die schwer verletzte Frau in Lisas Armen stirbt fährt mächtig ein. Schon lange hab ich keine Szene mehr gesehen, die mich so mitgenommen hat. Man hat hier einen heftigen, sehr authentischen Moment geschaffen - der an der Psyche nagt und schockiert zurück lässt. Ich habe die ganze Zeit versucht mich in Lisa hineinzuversetzen, nachzuempfinden warum sich bestimmte Entscheidungen trifft und Wege einschlägt. "Margaret" ist ein Film, der das Publikum spalten wird - für manch einen wird er zu langatmig sein und einfach keinen richtigen Kern aufweisen. Andere finden etwas in dieser 2,5 ständigen Reise. Ich habe mir "Margaret" durchgesehen - also habe ich für mich etwas darin finden können - ansonsten hätte ich den Film vorzeitig beendet. Ich finde allgemein Geschichten von Heranwachsenden sehr interessant - wie sie sich selbst noch finden müssen, zerrissen sind, sexuelle Erfahrungen machen und an Grenzen gehen. Erschwerend kommt hier natürlich hinzu, dass Lisa sich irgendwo schuldig fühlt am Tod der Frau und miterleben musste wie ein Mensch verstirbt. Zwar hat der Film schon die eine oder andere Szene die etwas überflüssig erscheint oder sogar manchmal "zu hoch" daher kommt und schwer in Verbindung zu bringen ist - aber dennoch ist hier ein starkes Drama gelungen, dass gleich zu Beginn richtig in die Knochen fährt und so manch einen Zuschauer genau dort für sich gewinnen kann. Ich glaube kaum, dass man sich nach der Unfalls- und Sterbeszene dem Film einfach so wieder entziehen kann. "Margaret" ist also kräftiger Tobak und kommt ohne große Highlights aus - es wird viel gesprochen, Gefühle werden laut, Ansichten verdeutlicht & der Zuschauer begleitet eine junge Frau, die einfach nur zu sich selbst finden möchte. Jeder sollte versuchen, sich für dieses bewegende Drama Zeit zu nehmen.

My Week On Twitter #7


Dieses Mal ein Best Of aus fast 3 Wochen. Es hat sich vorher nicht gelohnt und ich war ja noch eine Woche im Urlaub. Trotz den 3 Wochen kam nicht wirklich viel zusammen - ich hoffe das bessert sich nun wieder :)



>> Der älteste bekannte Goldfisch wurde 41 Jahre alt. Er hieß Fred.

>> Nachdenken ist okay aber schnell entsteht ein Karussell und mir wird schwindlig. Manchmal muss ich Kotzen.

>> WirrWarr so kunstvoll verwirrt. Jeder Knoten soll bleiben. Jede Verbindung ewig halten. Nichts soll sich ändern, in meinem kleinen Chaos.

>> Katze schläft. Hund schläft. Schatz schläft. Ich war schon immer ein Außenseiter. Mag ihre Gesichter mit Edding anmalen.

>> Wir sind so kaputt weil wir die Endlichkeit unterbewusst oder auch bewusst NICHT ertragen, fassen und akzeptieren können.

>> Jede Angst hat ihren Herd. Doch wie soll man diesen vor lauter Rauch finden um ihn zu löschen.

>> Unsinn. Blödsinn. Wahnsinn. Stumpfsinn. Sinne eben.

>> Die Welt dreht sich. Sie dreht sich. Nur um dich.

>> Kein Ende endet, wenn wir nicht bereit sind los zu lassen.

>> Manchmal muss man sich selbst die berühmte 2. Chance geben, damit es weiter gehen kann.

>> Sämtliche Hirnzellen versoffen. Krieg im Kopf. Das berühmte "nie wieder" zieht sich jammernd durch den Tag.

>> Mädchen fragt mich:,,Wie alt ist der Hund?" Ich sage "7 Monate" und sie fragt darauf:,,Und wieviel Jahre hast du ihn schon?" xD

>> Wieviel "DU" passt in ein trauerndes Herz. Wieviel "ICH" bleibt dann noch übrig?

>> Ich will dir eine Stütze sein und bin selbst gebrochen. Ich will dir Kraft schenken und kämpfe noch mit meiner Schwäche.

>> "Was machst du so lange auf dem Klo?!" - "ich genieße grad mein DaSein!"

>> "Ich habs unter Kontrolle!" - "Wie sieht dann außer Kontrolle aus?"

>> Wenn das Blut in den Venen brennt, kein Gedanke mehr fassbar ist & das Herz Amok läuft - dann ist sie wieder da, die Angst...die Panik.

>> Die Luft im Hals kämpft sich am Seil vorbei, das dir die Kehle zu schnürt. Jeder Atemzug stößt kalte Angst aus & vernebelt deine Sicht.

>> Zeit, hör auf an mir vorbei zu rennen. Hör auf mich zu drängen. Hör auf zu ticken. Ticke leise... lass mir mehr von dir.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Das war Türkei 2012


Und vorbei sind die 7 Tage in Incekum im "TOP" Hotel. Ich könnte jetzt sicherlich einen Roman schreiben aber das ließt dann sowieso keiner. Ich versuche also mich kurz zu halten und schmücke das Ganze mit Bildern aus, die sich durch anklicken natürlich etwas vergrößern lassen. Das Fliegen, vor dem ich mich so gefürchtet hatte, war halb so schlimm. Ich hatte das mit meinen Ohren ganz gut im Griff. Hab viel geschluckt, Kaugummi gekaut und zum Beginn Nasenspray benutzt (Danke an Mara für den Tipp). Zwar werde ich nie ein Fan vom Fliegen werden, aber ich bin bereit es, wenn nötig, in Kauf zu nehmen und da ich irgendwann einmal in die USA möchte, muss ich das wohl auch. Vom Flughafen Antalya, an dem mich die Hitze beinahe erschlug, ging es mit dem Bus nach Incekum, zu unserem 4 Sterne Hotel. 2 Stunden Fahrt, durch und vorbei an Side und Manavgat.


Das Hotel war wirklich sehr schön. Es liegt direkt am Meer. Der Hoteleigene Strand bot genug Platz und Sonnenliegen - wir verbrachten täglich 5-7 Stunden mit Sonne baden und schnorcheln im Meer. Da wir ALL INCLUSIVE Gäste waren, konnten wir uns beliebig oft mit Bier und Co von der direkt angeschlossenen Strandbar versorgen. Herrlich war es, bei 33 Grad mit leichtem Wind auf das Meer zu blicken und ein eißkaltes Radler zu genießen. Die Hitze ist am Wasser gut zu vertragen - nur unterwegs machte sie einem schon eher zu schaffen.


Wir waren die ersten 4 Tage oft shoppen und damit viel am Laufen. In Icekum, Avsallar und Manavgat. Die Verkäufer sind wirklich aufdringlich - zum Glück war ich nicht alleine dort - man weiss sich manchmal kaum zu lösen. Ich wurde zb einfach auf ein Kamel gedrängt (wobei mir die Hose im Schritt riss xD) und man führte mich kurz davon um danach 10 Euro von mir zu verlangen - obwohl ich wirklich NICHT auf dieses Kamel wollte. Na ja, jetzt ist es schon lustig - im Nachhinein. Habe auf jeden Fall einiges geshoppt und durch das handeln auch teilweise extrem günstig. Da adidas in Istanbul einen Sitz hat, wird man damit regelrecht beworfen. Und auch sonst sind Markenfälschungen (teilweise aber auch wirklich echter Kram) MASSENWARE in der Türkei und sehr sehr günstig. Fast jeder spricht deutsch in der Türkei. Immer wieder amüsant war der plötzliche "Jammer"-Gesang 5 x täglich - dieser tönt aus den Lautsprechern der umliegenden Moscheen - es wird damit zum Gebet gerufen. Um 5 Uhr morgens weniger lustig, wie ich fand. Auch auffallend war der Straßenverkehr. Roller und Motorradfahrer trugen nie Helme und saßen zu dritt oder sogar zu viert auf einer Maschine. Außerdem telefonieren Busfahrer während der Fahrt und hupen lieber als das sie bremsen würden.


Ich gefiel merklich einigen türkischen Männern. Was manchmal mehr nervig als angenehm war. Aber nun gut, damit muss man eben rechnen. Das Essen vom Büffet im Hotel war okay. Es hatte genug Auswahl - jedoch schmeckte mir nicht allzu viel davon. Die ersten Tage ging es mir nach dem Mahl immer etwas schlecht, mein Bauch blähte auf und ich fühlte mich unwohl - das verging dann aber. Besonders gut schmeckte mir das Bier EFES, welches das berühmteste türkische Bier ist und auch in viele andere Länder importiert wird. In unserem Hotel gab es dieses leider nicht - aber TROY, welches dort angeboten wurde, empfand ich auch als ein sehr angenehmes Bier. Man lernt in den wenigen Tagen doch ein paar Leute kennen - man läuft sich ja schließlich immer wieder über den Weg wenn man das selbe Hotel bezogen hat. So wurden wir von einer älteren Dame immer wieder mit "Ah da sind ja die Schwaben!" begrüßt und freundeten uns mit einem jungen deutschen Vater an. Zu meckern gab es eher was beim Hotelpersonal, die sich wenig professionell verhielten. Beispiel: Ein junger Kellner war erst nett zu uns - doch als er sah dass wir zusammen sind, und somit die "Todsünde" der Homosexualität betrieben, wollte er uns nicht mehr bedienen, ging uns aus dem Weg, rief immer andere Kellner wenn wir etwas wollten und tuschelte über uns. Na ja. Es machte mich schon etwas wütend. Solche Leute gehören einfach nicht in den Service!

 

Insgesamt war der Urlaub ganz schön und ich genoss die Zeit in der Sonne. Ich liebe das Gefühl von Sand in den Händen oder an den Füßen. Ich bin etwas brauner geworden und sehe frischer aus. Außerdem habe ich das Schnorcheln für mich entdeckt. Es war toll Fische zu jagen, Muscheln zu finden und die Sonne auf dem Grund tanzen zu sehen. Wir hatten wirklich durchgehend tolles Wetter, bis auf den letzten Tag - da war es etwas bewölkt und regnerisch - aber dennoch über 30 Grad warm. Ich freue mich, dass ich mit Schatz gemeinsam meinen ersten größeren Urlaub erleben durfte und meine Flugangst und das damit verbundene Trauma eindämmen konnte. Unser nächstes Ziel ist die USA - was vielleicht klappt - da Sabines Schwester nun in genau diese auswandern wird. Jetzt aber erstmal ALLTAG und Kälte. Back in Good Old Germany. Aber ich freu mich auf den Dezember, ich liebe ja die Vorweihnachtszeit. Aber nun noch ein paar warme sommerliche Bilder.